Der Blog ist umgezogen.

Seit heute ist unsere neue Homepage online. Und gleichzeitig zieht auch der Blog mit um auf die neue Seite. Die Homepage finden Sie unter http://www.kanzlei-nowag.de/ und den Blog unter http://www.kanzlei-nowag.de/blog/ Alle Artikel, Kommentare usw. sind bereits umgezogen.

Ich hoffe, es klappt alles wie gewohnt. Sollten Sie einen Reader nutzen, müßten Sie die neue Adresse abonnieren: http://www.kanzlei-nowag.de/blog/

Wenn Probleme oder Fragen auftreten, bitte kurz bei mir melden.

Vom Schnipsel zum Beitrag.

Letzten Freitag habe ich den 150ten Blogbeitrag veröffentlicht. Mit dem heutigen Beitrag öffne ich die Tür weit und gebe Einblick, wie die Beiträge entstehen.

Alles startet mit einer Idee oder zumindest mit einem Ideenschnipsel. Seit ich im März 2011 den Blog schreibe, hat sich meine Wahrnehmung verändert. Ich achte stärker darauf, ob sich Themen (über die ich lese, von denen ich höre, die ich selbst erlebe) eignen könnten, irgendwann einmal ein Blogbeitrag zu werden. Diese Schnipsel halte ich entweder in meinem Notizbuch fest oder gleich in meiner Blogideen-Sammlung in Evernote.

Meistens am Montagabend wähle ich ein Thema aus und eröffne meine Blogschreibstube. Sowohl Themenauswahl wie auch das Schreiben gehen mir manchmal flott von der Hand und an anderen Abenden muß ich um jedes Wort kämpfen. Selten, wenn es gar nicht geht, wechsle ich noch einmal das Thema. Danach geht es besser. So dauert das Schreiben eines Beitrags zwischen einer halben Stunde und zwei Stunden. Besonderen Spaß macht es mir, die Überschrift zu finden. Kurz und knackig und neugierig machend soll sie sein.

Im Anschluss folgt ein weiterer vergnüglicher Teil und ich male ein den Text begleitendes Bild. Wobei: Malen kann ich eigentlich nicht, aber ich kann zumindest so die Striche in Beziehung zueinander setzen, dass ein dem Text dienliches Bildchen herauskommt.

Mit dem Entwurf geht es dann zum Lektorat: Meine Frau liest dankenswerter Weise immer den Prototypen und ich am Dienstagmorgen auch noch einmal. Nach den Änderungen folgt die Veröffentlichung und Bekanntgabe über Xing, Facebook sowie das Versenden der Erinnerungsemails. … Fertig.

Und dann kommen die Leser. Und ich freue mich riesig, wenn es viele sind. Und bin dankbar für Reaktionen, Vorschläge, Meingungen und andere Perspektiven.

Schreibtischbilder gehen weiter.

Gestern habe ich angekündigt, diesen Freitag die Reihe Schreibtischbilder auslaufen zu lassen. Und dann ist etwas passiert, mit dem ich so nicht gerechnet hatte: Über Email, Blogkommentare, Facebook usw. kamen mehr als deutliche Signale, die Reihe doch fortzuführen. Wenn das so nett gewünscht wird, muß man das auch machen. Und so geht es mit den Schreibtischbildern weiter …

Dann bräuchte ich allerdings auch Fotos: Wenn auch Sie Ihren Schreibtisch vorstellen wollen, mailen Sie mir bitten ein bis zwei Fotos und teilen Sie mir mit, ob ich den Namen und die URL der Homepage veröffentlichen darf (anonym geht natürlich auch). Wenn noch ein paar erläuternde Worte dabei stehen, wäre das die Krönung.

info@steuerberatercoach.de

Letztes Schreibtischfoto diesen Freitag.

Diesen Freitag stelle ich den letzten Schreibtisch vor (zumindest vorübergehend) . Dann haben 30 Unternehmer ihren Schreibtisch präsentiert. Wenn Ihr Foto noch veröffentlicht werden soll, schicken Sie mir bitte ein Bild und teilen Sie mit, ob Name, Homepage-URL und der Beruf veröffentlicht werden dürfen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht 🙂

info@steuerberatercoach.de

Ich bin dann mal weg.

Den nächsten Blogbeitrag gibt es wieder am Dienstag, den 04. September 2012.  Bis dahin bin ich mehr oder weniger offline.

Es gibt ja noch so viele spannende Themen ….

Und so läuft es.

Genau vor einem Jahr, am 05.03.2011, habe ich den ersten Blogbeitrag in diesem Blog hochgeladen. Seitdem ist der Blog ein regelmäßiger und wichtiger Begleiter und ich durfte viele Erfahrungen sammeln. Hier sind einige davon.

Themen. Wenn mindestens jede Woche ein Beitrag ins Netz gestellt werden soll, braucht man Themen. Manchmal fliegen mich die Themen förmlich an, manchmal ist es harte Arbeit. Die Ideen sammele ich ständig und halte sie in Evernote fest. Ideenlieferanten sind der eigene Kopf, die Kanzlei, meine Frau, Zeitschriften und Bücher, Gespräche mit Kollegen und anderen Unternehmern.

Kreativität. Es ist (meistens) eine hochvergnügliche Abwechslung, montagabends den neuen Blogbeitrag zu schreiben. Über was ich inhaltlich schreiben möchte ist klar. Meistens steht dann sehr schnell die Überschrift und ich mache mich an den Text. Als letztes male ich das passende Bild. Das macht mir mit den größten Spaß. Danach überarbeite ich den Text noch mehrmals und lasse ihn von meiner Frau lesen.

Zeitbedarf. Für das Schreiben des Dienstagblogbeitrags incl. Zeichnung brauche ich im Schnitt 1,5 Stunden. Dann am Dienstag noch hochladen und mitteilen, dass der neue Blogbeitrag online ist nochmals ca. eine halbe Stunde. Danach kommt der regelmäßige Blick, ob es Kommentare gibt und diese gegebenenfalls beantworten, nachsehen wie viele Leser zugreifen usw. … bestimmt eine Stunde am Dienstag. Der Zeitaufwand für die Freitag-Abend-Schreibtisch-Bilder ist dagegen überschaubarer. Ca. eine halbe Stunde incl. Anfrage wg. neune Schreibtischbildern benötige ich hierfür.

Leserentwicklung. Gestartet ist der Blog vor einem Jahr mit 263 Zugriffen im Monat. Jetzt sind es pro Monat rund 1.000 Zugriffe. Dienstags lesen im Moment 130 Leser den neuen Blogbeitrag. Die Tendenz zeigt nach oben. Das dies so läuft, ist ganz wesentlich der Verdienst von einigen Blogempfehlern. Jede Woche teilen Nico Scholz und Rüdiger Stahl ihren Netzwerken den neuesten Blogbeitrag ihren Netzwerken mit. Und viele andere tun das Gleiche von Zeit zu Zeit. Ganz herzlichen Dank dafür!

Ergebnisse. Die Ausstrahlkraft für die Produktplattform von SteuerberaterCoach ist bisher eher mager. Aber es gibt anderes vorzuweisen:

  • Am 19. April halte ich den ersten Vortrag über < Ver-Rückte Perspektiven. Sich selbst und das Unternehmen weiterbringen > beim Unternehmernetzwerk smart & busy in Stuttgart.
  • Eine Steuerberaterakademie hat angefragt, ob ich ein Seminar für Steuerberater anbieten könnte.
  • Der Blog wurde bereits mehrfach in Vorträgen über Social Media von unterschiedlichen Referenten genannt.

Hauptsächlich bringt aber der Blog mir selbst etwas, der Kanzlei und ihrem Außenauftritt. Auch die Zugriffszahlen auf die Homepages und YouTube-Videos zeigen das.

Eins der schönsten Ergebnisse ist das Feedback. Sowohl die Kommentare, die Emails, Nachrichten in den sozialen Netzwerken usw. sind mehr als Bestätigung.

Fazit. Es ist Arbeit und benötigt Zeit und Herzblut. Aber es bringt viel für die eigene Entwicklung und hoffentlich brauchbare und umsetzbare Anregungen für Dich und Sie.

Ich bin dann mal weg.

Den nächsten Blogbeitrag gibt es am Dienstag,
den 28. Februar 2012.