Ich bin dann mal weg.

Den nächsten Blogbeitrag gibt es wieder am Dienstag, den 04. September 2012.  Bis dahin bin ich mehr oder weniger offline.

Es gibt ja noch so viele spannende Themen ….

Schreibtisch Markus Danninger

Markus Danninger
Geschäftsführender Gesellschafter der Atikon GmbH
Kanzleimarketing für StB, WP und RA

http://www.atikon.com

Ich wurde mal (von einem Freund, und Freunde dürfen das!) als „Einzelstück“ bezeichnet – ich nehme es als Kompliment. Auch meine Arbeitsumgebung passt ganz gut in diese Kategorie. Ich habe bewusst eine schlichte, arbeitsplatzuntypische Version gewählt, um mich besonders wohl zu fühlen. Ich mag es aufgeräumt, das ermöglicht mir eine fokussierte Arbeitsweise. Denn ich bin überzeugt: „ Erfolg beginnt im Kopf!“

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Wie sieht es in anderen Büros aus? Das ist nicht nur Neugier, sondern vielleicht erhält man auch Anregungen. Jeden Freitag wird ein vom Nutzer selbst fotografierter Schreibtisch gezeigt. Wenn auch Sie Ihren Schreibtisch zeigen wollen, mailen Sie bitte ein Bild und teilen Sie mit, ob Name, Homepage-URL und der Beruf veröffentlicht werden dürfen. info@steuerberatercoach.de

Kreativitätsblitze beim Müßiggang.

Vor kurzem saßen wir während eines Hochzeitsgottesdienstes in der Kirche. Als dann Trompeter und Organist noch ‘Air’ von Bach spielten, war es nur noch Wohlgefühl. Und auf einmal zuckten ein paar Ideen durch meinen Kopf, die ich in meinem roten Büchlein notieren musste, um sie nicht wieder zu verlieren. Meine Frau wundert so etwas schon längst nichts mehr, aber ganz normal kommt es ihr glaube ich immer noch nicht vor.

Wenn ich darüber nachdenke, wann mir gute Ideen kommen, wann ich kreativ bin, gibt es bei mir insbesondere drei Situationen:

1. Situation: Ich habe eine Aufgabe und beleuchte diese Frage immer wieder von vielen verschiedenen Seiten. Ich gehe richtiggehend damit schwanger. Und irgendwann ist ausgebrütet und die Antwort bricht sich Bahn.

2. Situation: Ich produziere auf Teufel komm raus. Es geht um Menge. Das kann weit über das Brainstorming hinaus gehen.  Irgendwann bewerte ich (oder andere) die Ergebnisse. Auf dieser Grundlage wird dann weiter, in eine bestimmte Richtung, gedacht.

3. Situation: Ich tue gar nichts, sondern bin einfach nur. Es ist eine kleinere oder größere Auszeit. Ich habe Müßiggang. Und auf einmal ist vielleicht eine Idee da wie ein Blitz. Keine Ahnung wo das herkommt. Vielleicht, weil sich Gedanken neu sortieren und verknüpfen. Oder weil man für Reize empfänglicher wird. Oder …

Von allen drei Situationen habe ich am häufigsten beim Müßiggang für mich neue und gute Ideen. Ich gehe dann keiner sinnvollen Beschäftigung nach und versuche nicht, schnellstmöglich Aufgaben zu erledigen. Es ist Platz und Zeit da, um diesen Ideen auch noch etwas nachzuhängen, einzufangen oder sie vielleicht auch wieder fliegen zu lassen.

Das spannende ist dann, diese Kreativitätsblitze in den Alltag hinüber zu retten und mehr daraus zu machen. Der erste Schritt ist die schnellstmögliche Notiz in meinem allzeit bereiten Notizbüchlein. Und vielleicht bringe ich dann die Idee auch auf die Straße.

Wann haben Sie gute Ideen?
Und was machen Sie, damit aus der Idee auch Wirklichkeit wird?

Schreibtisch Rüdiger Stahl

Rüdiger Stahl
Steuerberater

http://www.ruediger-stahl.de/
http://steuerschmiede.de/

Wenn einem nur ein Ausschnitt präsentiert wird könnte der Eindruck erweckt werden: alles ist aufgeräumt – hier wird nicht mehr gearbeitet. Aber den ganzen Schreibtisch dann betrachtet  erkennt man: Hier wird doch noch am Freitag Nachmittag in den letzten Zügen geschafft. Wichtig ist in meinen Augen von einem Volltischler zum Leertischler zu  kommen!  Bei uns haben wir dies durch   Dokumentenmanagementsystem, großem Scanner und den Arbeitsabläufen  geschaffen: ein papierloses internes Büro . Zur Zeit sind wir daran dies auch nach außen verstärkt zu praktizieren!