Schreibtisch Peter Aschmann

Peter Aschmann
Steuerberater

http://www.peter-aschmann.de/
http://www.steuerpeter.de/ 

< Zwei Bildschirme verdeutlichen bereits, dass ich sehr stark edv-orientiert bin. Die elektronische Archivierung ist bei mir seit fast 10 Jahren im Einsatz, der Papiereinsatz und die Aufbewahrung ist drastisch gesunken. Eine vernünftige Arbeit ohne zwei Bildschirme ist für mich gar nicht mehr möglich.  Alles andere wäre ineffizient (ich überlege mir schon, ob nicht noch ein dritter Sinn macht), da ich oft sehr viele Programme gleichzeitig offen habe und hin und her springe. >

Eine große Sache.

< Man nehme eine gute Idee,
eine große Portion Mut und etwas Glück.
Dann wende man praktisches Denken an,
vermische diese Zutaten mit
unbeirrbarem Glauben an sich selbst
und überzeuge andere. >
Vanessa Kullmann in Keine große Sache 

Ich lese gerne Bücher über Unternehmer und über Ihre Wege, Hindernisse, Schritte, Sackgassen und Erfolge. Vanessa Kullmann hat in Ihrem Buch ‘Keine große Sache. Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht’ ihren Weg – oder besser: Ihre Wege – beschrieben. Vieles an diesem Buch hat mir gefallen. Das beginnt schon an der guten Lesbarkeit und dass die Autorin uns Leser auf dieser Reise sehr persönlich mitnimmt. Sie gibt keine Ratschläge, sondern lässt uns an ihren eigenen Erfahrungen teilhaben. Aber was mir am besten gefallen hat: Es geht richtig zur Sache: Die Erfolge und auch die Sackgassen.

Wir werden mitgenommen auf eine Reise, beginnend mit einer Idee Coffee to go nach Deutschland zu bringen, die Frau Kullmann  immer wieder neu beleuchtet, ein neuer Stein zu den bestehenden Steinen kommt,  wie sie unermüdlich überprüft ‘was will ich eigentlich’, bestehende Konzepte studiert und irgendwann zu ihrem eigenen Konzept kommt. Gerade dieser anfängliche Schwerpunkt gefällt mir besonders. Nicht das Zahlenwerk steht im Mittelpunkt, sondern das Konzept. Sie wird sich klar darüber, was und wie sie es genau will. Erst danach kommen die Zahlen.

Die Autorin stapelt tief mit dem Buchtitel und auch mit der Leichtigkeit, wie sie schreibt. Es ist sehr wohl eine große Sache, was sie da macht und vieles war gar nicht leicht bei der Gründung und dem Auf- und Ausbau von Balzac Coffee. Es gibt viele Irrtümer, schlaflose Nächte, Unsicherheiten. Doch sie hat ein glasklares Ziel vor Augen und versteht es, den nächsten Schritt zu machen. Fehltritte nimmt sie hin und versucht es dann anders. Ihr Credo: Ein langer Weg wird durch viele kleine Etappen überschaubarer.

Als Existenzgründer würde ich dieses Buch ganz oben auf meine Literaturliste setzen. Das Lesen macht Mut für das eigene Unternehmen.

Schreibtisch Olaf Petermann

Olaf Petermann
Steuerberater

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Nachlese zum Vortrag Ver-Rückte Perspektiven am 19.04.2012

Herzlichen Dank allen, die beim Vortrag dabei gewesen sind. Es war ein toller Abend.

Wenn Sie die Folien haben wollen, schicken Sie bitte eine Email an.

info@kanzlei-nowag.de

Immer wieder neu verknüpfen.

Steve Jobs hat in seiner Rede vor Absolventen in Stanford im Jahr 2005 als einen Grund seines Erfolgs u.a. < connecting the dots > genannt. Er hatte sein Leben lang immer wieder erworbene Kenntnisse und gemachte Erfahrungen neu miteinander verknüpft und auf dieser Grundlage Neues geschaffen.

Im Zeitpunkt, wenn wir eine neue Erfahrung machen, wissen wir meistens noch gar nicht, ob wir diese später brauchen werden oder nicht. Wenn wir einen neuen Menschen kennen lernen, wissen wir das häufig ebenfalls nicht. Wir können es noch nicht richtig einordnen und bewerten. Hermann Hesse beschreibt das in seiner < Chinesischen Parabel >:

Ein alter Mann mit Namen Chunglang, das heißt ‚Meister Felsen‘, besaß ein kleines Gut in den Bergen. Eines Tages begab es sich, daß er eins von seinen Pferden verlor. Da kamen die Nachbarn, um ihm zu diesem Unglück ihr Beileid zu bezeigen. Der Alte aber fragte: ‘Woher wollt ihr wissen, daß das ein Unglück ist?’

Und siehe da: Einige Tage darauf kam das Pferd wieder und brachte ein ganzes Rudel Wildpferde mit. Wiederum erschienen die Nachbarn und wollten ihm zu diesem Glücksfall ihre Glückwünsche bringen. Der Alte vom Berge aber versetzte: ‘Woher wollt ihr wissen, daß es ein Glücksfall ist?’

Seit nun so viele Pferde zur Verfügung standen, begann der Sohn des Alten eine Neigung zum Reiten zu fassen. Eines Tages brach er sich das Bein. Da kamen die Nachbarn wieder, um ihr Beileid zum Ausdruck zu bringen. Und abermals sprach der Alte zu ihnen: ‘Woher wollt ihr wissen, daß dies ein Unglücksfall ist?’

Im Jahr darauf erschien die Kommission der ‘Langen Latten’ in den Bergen, um kräftige Männer für den Stiefeldienst des Kaisers und als Sänftenträger zu holen. Den Sohn des Alten, der noch immer seinen Beinschaden hatte, nahmen sie nicht. Chunglang mußte lächeln.

Es geht nicht um Bewertung. Weder von anderen noch von uns selbst. Es geht auch nicht darum, was passiert. Es geht darum, was ich daraus mache, wie ich ständig meine Fähigkeiten, Kenntnisse, Erfahrungen wieder neu verknüpfe. Connecting the dots.

Schreibtisch Michael Krause

Michael Krause
Geschäftsführer von onchestra GbR

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Vortrag über Ver-Rückte Perspektiven am 19.04.2012

Sich und das Unternehmen weiterbringen. 

Wer die Perspektive ändert, gelangt zu neuen Sichtweisen und Einsichten. So beginnen in der Regel Veränderungen. Die aber sollten zu Verbesserungen führen – für Kunden, Mitarbeiter und sich selbst. Das hört sich selbstverständlich an, ist es aber nicht. Es gilt, den ersten Schritt in Richtung Veränderung zu tun. Und dann den nächsten. Doch an diesem Punkt holt uns oft die Alltagsroutine ein – und lässt uns scheitern. Das muss nicht sein.

Am Donnerstag, den 19.04.2012 halte ich ab 19 Uhr über diese Themen einen Vortrag beim Unternehmernetzwerk Smart & Busy in der Hohnerstraße 25, 70469 Stuttgart (Feuerbach). Anmeldungen bitte per Email direkt an Smart & Busy:  kontakt@smart-busy.de

Ver-Rückte Perspektiven liefert kein Rezept, sondern will ermuntern, die Dinge, Menschen, das Unternehmen neu zu sehen. Es gibt viel zu entdecken. Ich freue mich auf Sie!